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Willkommen beim Girolamo Musikverlag

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Bei uns finden Sie Musik für Gesang, Noten für Blockflöte, Blockflötenorchester, Traversflöte oder Percussion-Instrumente. Viele Ausgaben beinhalten bekanntere und unbekanntere Werke der Barockmusik. Aber es gibt auch zeitgenössische Kompositionen sowie Arrangements und eigens komponierte Stücke aus dem Bereich Folk und Jazz.

Stöbern Sie in unseren Ausgaben, die nach Reihen, Komponisten oder Nummern geordnet sind, und lesen Sie die Vorworte. Ein Klick auf das Cover führt zu detaillierten Informationen zum jeweiligen Notenheft.

Unser aktuelles Verlagsprogramm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen (ca. 100KB, Acrobat® Reader® erforderlich):
Girolamo Verlagsprogramm Februar 2017

Unsere Neuerscheinungen 2014–2017 finden Sie hier.


Neu im Februar 2017:

Cover G 12.032Anonymus (L. Detry?)
Sonata d-Moll, für Altblockflöte und Basso continuo
Diese anonym überlieferte originale Blockflötensonate stammt aus den Beständen des Erbprinzen Friedrich Ludwig von Württemberg-Stuttgart (1691–1731), der selbst Blockflöte und Traversflöte spielte. Sie vermischt französische und italienische Stilelemente, beginnt mit einem Allegro und einem Adagio, denen vier Tanzsätze folgen. Hübsche melodische Einfälle wechseln sich immer wieder mit Dreiklangsbrechungen ab. Diese Sonate ist für fortgeschrittenere Spieler eine schöne und dankbare Aufgabe, die Spielfreude und Abwechslung garantiert. Peter Thalheimer ist der Herausgeber dieser Erstausgabe und hat auch die Generalbassaussetzung angefertigt.
G 12.032, Partitur und 2 Stimmen

Cover G 12.049Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien für Altblockflöte solo
bearbeitet nach den Fantasien für Viola da Gamba solo
Erst vor kurzem wurden Telemanns Fantasien für Viola da Gamba solo aufgefunden, nachdem sie mehr als zwei Jahrhunderte als verschollen galten. Monika Mandelartz hat sich der Herausforderung gestellt, diese Fantasien für die Altblockflöte zu bearbeiten. Viele persönliche Einzelentscheidungen waren notwendig, um die Mehrstimmigkeit der Vorlage auf eine Stimme zu reduzieren. Herausgekommen ist eine Fassung, die auf der Blockflöte hervorragend spielbar ist und uns einen weiteren Beweis für Telemanns Genialität gibt. Unser Beitrag zum 250. Todesjahr Telemanns. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen!
G 12.049, Spielpartitur

Neu im August 2016:

Cover G 22.002Rainer Lischka: Hip!
für Blockflötenorchester (Sino S A A T T B Gb) und Sambapfeife
Violoncello, Kontrabass und/oder Fagott ad lib.

Samba gilt als Ausdruck der reinen brasilianischen Lebensfreude. Wir verbinden vorwiegend den Karneval in Rio mit dieser Musik, aber Samba ist in Brasilien über das ganze Jahr hinweg ein wichtiger Teil der Kultur. Rainer Lischka hat mit "Hip!" diese Lebensfreude eingefangen, er spielt mit rhythmischen Patterns und Melodien, verbindet dies alles virtuos zu einem genialen, sprühenden Feuerwerk, das im Repertoire eines jeden Blockflötenorchesters sicher schnell zum Highlight wird.
G 22.002, Partitur und 10 Stimmen


Neu im März 2016:

Cover G 12.043Tommaso Albinoni: 12 Sonaten, Bd. II (Sonaten 5–8)
für 3 Blockflöten (AAT), Bassblockflöte ad lib. und B.c.
Nun ist der zweite Band mit weiteren vier dieser äußerst beliebten Sonaten Albinonis erhältlich. Eine noch vor 1740 entstandene Bearbeitung für drei Blockflöten und Bass ist die Grundlage dieser Ausgabe, die um die originale Continuo-Stimme erweitert wurde. Albinoni nutzte die Form der kurzen Tanzsätze und füllte sie mit geistreichen Melodien und harmonischer Delikatesse. Die Sonaten bieten vielfältige Besetzungsmöglichkeiten vom Quartett bis zum Blockflötenorchester, jeweils mit oder ohne Continuo-Instrument bzw. Continuo-Gruppe.
G 12.043, Partitur und 5 Stimmen


Neu im September 2015:

Cover G 11.015Giuseppe Porsile: Posa sopra d’un faggio
Kantate für Sopran, Altblockflöte und B.c.
Zusammen mit Johann Joseph Fux (1660–1741) und Antonio Caldara (ca. 1671–1736) nahm Porsile in Wien wichtige Positionen im Musikleben des Habsburger Kaiserhofes ein. Er komponierte etwa 20 Opern und 13 Oratorien, dazu eine beträchtliche Zahl an Kantaten sowie Instrumentalmusik. Zudem war er Gesangslehrer der Kaiserin Elisabetta Cristina und deren Töchter Maria Josepha und Maria Amalia.
Die Kantate Posa sopra d'un faggio zeichnet sich durch reiche Dialoge zwischen Gesang und Blockflöte aus. Auch in Wien behielt Porsile seinen melodischen Stil bei, der so typisch für die Oper im Neapel seiner Zeit war.
G 11.015, Partitur und 3 Stimmen

Cover G 12.041Gioachino Rossini: Opern-Melodien
arrangiert für 2 Flageolette (Blockflöten in c) von C. Eugène Roy
Rossini für Blockflöte? Das klingt vielleicht zunächst etwas befremdlich, doch handelt es sich um eine Bearbeitung für 2 Flageolette, die ca. 1819 in Paris gedruckt wurde, also nur wenige Jahre nach Entstehung der Opern. Das Flageolett ist einer der verschiedenen Nachfolger der barocken Blockflöte und lässt sich hervorragend durch die Sopranblockflöte ersetzen.
C. Eugène Roy (ca. 1790–1827) hatte sich als Flageolett-Virtuose einen gewissen Ruf erworben, schrieb eine Flageolett-Schule, veröffentlichte diverse Arrangements beliebter Stücke seiner Zeit und komponierte zudem für sein Instrument u.a. die ebenfalls bei Girolamo erschienenen 24 Kleinen Duos.
Rossinis Melodien aus Der Barbier von Sevilla, Othello, Die diebische Elster u.a. Das ist große italienische Oper – original für Blockflöte!
G 12.041, Spielpartitur

Cover G 12.042Rainer Lischka: Tanzgarten
Elf Trios für drei Blockflöten (AAT)
"Der Tanzgarten ist ein unbestimmter, imaginärer Ort, vielleicht etwas märchenhaft. Die Musik ... hat einen zarten, wie aus der Zeit gefallenen Charakter. Wie in einem Miniatur-Theater erscheinen fröhliche und auch einmal traurige Figuren." So schreibt der Komponist im Vorwort.
Von Walzer über Salsa und Tango bis zum Rheinländer finden sich zum Vergnügen der Spieler und Zuhörer verschiedene Tanzformen aus aller Welt, verbunden mit einigen nachdenklicheren Stücken. Wie immer bei Lischka sind die Sätze humorvoll und behandeln gleichzeitig auf kluge Weise diverse Schwierigkeiten des Zusammenspiels.
G 12.042, Spielpartitur

Neu im Mai 2015:

Cover G 12.040Giuseppe Sammartini: Noch 3 Sonaten (Ms. Parma 2, 6, 14)
für Altblockflöte und Basso continuo
Wir legen hier drei weitere Sonaten für Blockflöte von Giuseppe Sammartini aus dem wichtigen Parma-Manuskript vor. Die Sonate Parma Nr. 2 in F-Dur gehört zu den wenigen viersätzigen Sonaten des Manuskripts. Die beiden anderen Sonaten bestehen aus drei Sätzen. Die wunderschönen Melodien stellen einmal mehr Sammartinis großen Einfallsreichtum unter Beweis und der weitgespannte harmonische Bogen der einzelnen Sätze zeigt, dass der Komponist auch als Harmoniker mit allen Wasser gewaschen war. Ein zweiseitiger Revisionsbericht gibt detallierten Aufschluss über die notwendigen Korrekturen, die wegen der zum Teil problematischen Vorlage(n) vorgenommen werden mussten.
G 12.040, Partitur und 2 Stimmen


Neu im April 2015:

Cover G 12.039Tommaso Albinoni: 12 Sonaten, Bd. I (Sonaten 1–4)
für 3 Blockflöten (AAT), Bassblockflöte ad lib. und B.c.
Albinonis 12 Sonaten oder Balletti für zwei Violinen, Viola und B.c. entstanden spätestens 1728. Noch vor 1740 richtete ein unbekannter Bearbeiter diese Sonaten für die Besetzung drei Blockflöten und Bass ein und transponierte sie teils um eine kleine Terz, teils um eine Quarte aufwärts. Die vorliegende Ausgabe fügt dieser Bearbeitung nun wieder die originale Continuo-Stimme samt Bezifferung hinzu, wodurch sich für die reizvollen Tanzsätze vielfältige und bunte Besetzungsmöglichkeiten ergeben. Das spätbarocke Venedig wird hier musikalisch lebendig.
G 12.039, Partitur und 5 Stimmen

Neu im September 2014:

Cover G 12.035Samuel Scheidt: 10 Symphonien
für 2 Melodieinstrumente (Sopran- oder Tenorblockflöten/Violinen), obligates Bassinstrument (Violoncello/Fagott) und B.c.
Samuel Scheidt gehört zusammen mit Michael Praetorius, Heinrich Schütz und Johann Hermann Schein zu den wichtigsten Komponisten des deutschen Frühbarocks. Aus Scheidts 1644 erschienener Sammlung LXX Symphonien wurden für die vorliegende Ausgabe zehn Symphonien ausgewählt, die in den sieben verwendeten Tonarten stehen und eine möglichst große stilistische Vielfalt repräsentieren. Alter und neuer Stil stehen hier gleichberechtigt nebeneinander und vermischen sich, konservative und moderne Stilmittel, Kontrapunkt und konzertierende Elemente verbinden sich eindrucksvoll.
G 12.035, Partitur und 3 Spielpartituren

Cover G 21.006Joel Levine: Between the Lines
8 Fantasien für Altblockflöte
Diese Fantasien sind für Dich: Die Blockflötenspielerin, den Blockflötenspieler. Sie enthalten Referenzen zum Jazz, aber sie werden Dich nicht zum Jazz-Musiker machen, wenn Du sie übst. Einige der Fantasien enthalten Zitate aus der Jazz-Tradition und lassen Elemente der verschiedensten Spielarten des Jazz aufscheinen. Du kannst sie als anregende Fingerübung betrachten – oder Du lässt sie zu Musik werden, indem Du mit der Klangfarbe des Tons, den Betonungen, dem Vibrato, der Artikulation oder der Dynamik experimentierst und Dir so die Stücke zu eigen machst. Diese Stücke sind rhythmisch und technisch zum Teil herausfordernd, immer aber wirst Du beim Üben Spaß haben.
G 21.006, Spielpartitur

Cover G 22.001Hartmut Tripp: Punktspiel
für Blockflötenorchester (S A A T T B Gb Sb)
Noten sind Punkte und auch über den Noten stehen häufig nochmal Punkte: Staccato und manchmal Sputato sind die "Punktnoten" zu spielen. Lateinamerikanisch inspirierte, rhythmusbetonte Passagen wechseln sich rasch ab mit eher flächigen, aus der Minimal-Music entlehnten Abschnitten. Von diesem reizvollen Kontrast lebt das originale und originelle Stück.
G 22.001, Partitur und 8 Stimmen (Stimmen als Kopiervorlage)



Vertriebspartner gesucht!

Girolamo Musikverlag sucht Vertriebspartner in Japan, Südkorea und Taiwan. Voraussetzung sind Erfahrung im Verkauf und Vertrieb von Notenheften. Vorteilhaft wären eine gewisse Bekanntheit in der Blockflötenszene des jeweiligen Landes sowie ein Kundenstamm, der bereits Blockflöten und Blockflötennoten bei Ihnen einkauft.
Bei Interesse oder für einen Hinweis wenden Sie sich bitte auf Englisch oder Deutsch an Franz Müller-Busch, girolamo(at)girolamo.de.

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